Hervorgehoben

5 Effekte, die der Minimalismus mit sich bringt.

 

Nur ein paar der vielen positiven oder auch negativen Auswirkungen von Minimalismus auf mich habe ich hier zusammengefasst. Viel Spaß! Bald werden hoffentlich wieder ausgefallenere Beiträge kommen, allerdings fehlt mir im Moment die Zeit und mein Blogvorrat ist auch zuneige gegangen. Die Prüfungsphase ist mal wieder krasser, als erwartet.

„5 Effekte, die der Minimalismus mit sich bringt.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Eine Sammlung an klugen Worten.

Als kleine Abwechslung von meinem eigenen, manchmal vielleicht seltsamen Gedankengut und Gelaber, dachte ich es wäre ganz schön, mal einige in den letzten Jahren gesammelte Zitate hier niederzuschreiben. Ich sammele Zitate so oft es geht, da sich mich immer motivieren und inspirieren, egal in welchem Lebensbereich. Einen, der es mir wohl am meisten angetan hat und an den ich mich in jeder unangenehmen Lage erinnere, ist dieser hier:

Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

Und genau das versuche ich zu leben, denn egal was passiert, es wird passieren. Und ich muss damit lernen, umzugehen. Und die Art, wie ich das mache, ist ausschlaggebend dafür, wie ich das Erlebte empfinde. Ich liebe Regen zwar so oder so, aber die tiefere Aussage des Ganzen bezieht sich ja auf grundsätzlich alles. So. Genug von mir. Jetzt lasse ich wahre Philosophen sprechen.

 

Man kann einem Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
– Galileo Galilei

Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn finden.
– Buddha (Siddharta Gautama 500 v.Chr.)

Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
– Johann Wolfgang von Goethe

Denkt daran, dass eure Völker euch daran messen, was ihr schafft und nicht daran, was ihr zerstört.
– Barack Obama

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden in denen wir liebten.
– Wilhelm Busch

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
– Friedrich Nietzsche

Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.
– Ernst Ferstl

Sage nicht alles, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.
– Matthias Claudius

Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.
– Dalai Lama

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
– Konfuzius

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.
– Mahatma Gandhi

In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen.
– Dalai Lama

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
– Konfuzius

Ruhe und Einsamkeit sind die echten Güter unserer Zeit.
– Pablo Picasso

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.
– Laotse

 

 

Hervorgehoben

Minimalistisch essen? Jetzt geht’s zu weit.

Manch einer, der auf diesen Beitrag klickt, wird sich denken: Zu viel Minimalismus ist auch nicht mehr das Wahre. Muss sich das jetzt auch schon aufs Essen beziehen? Dabei wird es hier weniger um Minimalismus gehen sondern lediglich darum, dass man aus wenig Zeit und sehr wenigen Zutaten sehr leckeres, gesundes und sättigendes Essen machen kann. Einen meiner absoluten Favoriten will ich heute zeigen. In gewisser Weise also doch minimalistisches Essen, aber dafür umso leckerer und gesünder.„Minimalistisch essen? Jetzt geht’s zu weit.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Effektives Zeitmanagement? Batching.

Heute ein kurzer Beitrag zu einer „Produktivitäsmethode“ über die ich letztens erst gestolpert bin und mir jedoch direkt zu Herzen genommen habe. Nämlich „Batching“. Manch einer mag das grundsätzlich schon immer gemacht haben und braucht keinen Begriff dafür, um es zu realisieren, ich jedoch habe das bisher nie wahrgenommen und bin erst durch einen YouTube Beitrag auf diese Arbeitsweise aufmerksam geworden.

Diese Methode ist nämlich das Gegenteil des lange propagierten Multitasking und klang somit für mich echt interessant. Statt verschiedene Aufgaben in loser Abfolge zu erledigen, werden sie gebündelt und so schneller abgehandelt. Bestes Beispiel bei mir:

E-Mails checken und beantworten/schreiben. Ich habe mir für so eine scheinbare „Belanglosigkeit“ nie einen festen Zeitraum gesetzt. Und habe dadurch mehrmals am Tag meinen Posteingang gecheckt. Sobald ich neue E-Mails empfangen hatte, lies ich alles andere an To-Do´s links liegen und hatte den Drang, direkt zu antworten. Dadurch, dass das mehrmals am Tag so ging und ich mir nie Regeln aufgestellt hatte, wann ich mich um E-Mails kümmerte, wurde meine Tagesplanung regelmäßig über den Haufen geworfen und mir fehlte das richtige Zeitmanagement. Und da kam mir das „Batching“ über den Weg.

Batching: Die Idee dahinter

Die Idee hinter dem Konzept des Batching ist simpel: Aufgaben der gleichen Thematik  werden zusammengefasst und in einem Schwung erledigt. Im Englischen bedeutet „to batch something“ etwas stapelweise zu erledigen.

Das ständige von einer Aufgabe zur nächsten Wechseln und dabei jedes Mal Einarbeitungszeit zu verschwenden, wird dadurch reduziert und die Konzentration pro Task gebündelt. Klingt logisch. Ich habe hier noch ein Beispiel, welches die grundlegende Idee der Methode zeigt: Man schreibt mehrmals in der Woche einen Brief an Freunde oder Bekannte. Die muss man natürlich irgendwann verschicken.

Vermutlich fährt man dabei nicht für jeden Brief gesondert zur Post. Das wäre einfach viel zu aufwendig und unnötig. Statt für jeden Brief ins Auto zu steigen, einen Parkplatz vor der Post zu suchen, sich in die Schlange zu stellen, eine Briefmarke zu kaufen und den Brief abzugeben, bündelt man lieber den ganzen Arbeitsaufwand. Man sammelt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt seine ganzen Briefe und fährt dann ein einziges Mal zur Post. Damit spart man sich eine ganze Menge Zeit.

Genau so funktioniert das Batching. Statt eben eine E-Mail zu beantworten, danach zum ersten Projekt zu gehen und danach wieder  zu neuen E-Mails und danach am zweiten Projekt zu arbeiten, werden gleichartige Aufgaben in einen schon vorher festgelegten Zeitrahmen zusammengefasst.

Die Zeitersparnis wird dabei durch zwei verschiedenen Gegebenheiten erreicht:

Die Arbeitsschritte, die so oder so gemacht werden müssen (zur Post fahren, Parkplatz suchen etc…) werden gebündelt und auf ein Minimum reduziert.

Zusätzlich profitieret man beim Batching aber auch davon, dass man weniger abgelenkt wird. Statt die E-Mail sofort zu bearbeiten, wenn sie aufleuchtet, schaut man eben nur ein bis zweimal pro Tag nach und beantwortet dann aber alle in einem Schwung. Klingt vielleicht trocken, aber dann ist es für den Tag erledigt und man kann sich für die restliche Zeit vollends auf anderes konzentrieren. Ich checke meine E-Mails einmal morgens um 9-10 und einmal abends von 4-5. Unternehmen/Arbeiter schreiben meist morgens die E-Mails des Vorabends ab, welche mich dann auch zwischen 8 und 9 erreichen und die ich dann direkt beantworten kann. Ich checke dann noch ein zweites Mal und antworte, bevor alle um ca. 5 in den Feierabend gehen nochmal gebündelt.

Der große Vorteil: Man bleibt konzentrierter bei einer Arbeit – das Ganze sogar in weniger Zeit. Denn jede Ablenkung von der ursprünglichen Aufgabe kostet im Schnitt ungefähr 15 Minuten. So lange braucht man, um sich wieder in die Abläufe hineinzudenken und die Aufgabe zu 100% weiter bearbeiten zu können.

Hervorgehoben

Smart Phones, Dumb People.

Smartphones: Unsere alltäglichen Begleiter. Wir legen sie inzwischen kaum noch aus der Hand. Während meines Digital Detox habe ich angefangen, mir sehr viele Gedanken darüber zu machen, was das Ganze eigentlich ins uns auslöst oder verändert. Hier eine gekürzte Version meiner Gedankengänge.„Smart Phones, Dumb People.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Eine Herzenssache

Ich freue mich unglaublich, heute über ein Projekt berichten zu können, welches mir sehr viel bedeutet. Wie manche von meinen Leser*innen vielleicht wissen, studiere ich Medien -und Kommunikationsdesign. Und in diesem Studiengang setzt man sich oft mit aktuellen Problemen auseinander und entwickelt Ansätze und Designkonzepte, um diese Probleme zu lindern. Daneben absolviert jeder im Laufe seines Studiums eine gemeinnützige Studentische Initiative.„Eine Herzenssache“ weiterlesen

Hervorgehoben

Mein Minimalismus ABC

Ich habe das Konzept jetzt schon öfter gesehen, sei es auf YouTube oder diversen Blogs. Ich finde es sehr interessant und gleichzeitig leicht durchzuarbeiten. Jeder kann das als eine Art kleines Spiel sehen und so ohne großen Aufwand seinen eigenen Minimalismus-Ansatz definieren und was zur Thematik so alles dazugehört. Daher habe ich mich auch daran versucht. Und es hat Spaß gemacht.„Mein Minimalismus ABC“ weiterlesen

Hervorgehoben

Nur noch 3…lebenslang.

Wir haben alles. Wollen trotzdem mehr. Immer mehr, nichts reicht aus. Wir haben unbegrenzten Zugriff auf alles, was uns in den Sinn kommt und suchen nach immer weiteren anregenden Besitztümern um unser Leben zu füllen Es ist normal, für jeden Gegenstand zigtausende Varianten oder Auswahlmöglichkeiten zu haben. Wir vergessen, das, was wir schon haben, wertzuschätzen.

Ich will nicht so sein. ich arbeite ja auf ein bewussteres Leben hin und bedachteren Konsum. Und deshalb dachte ich mir irgendwann: Was, wenn ich in verschiedensten Konsumkategorien zwischen all meinem Besitz 3 Sachen herauspicken müsste, mit denen ich in der Zukunft auskommen müsste? Wäre interessant. Und dann habe ich genauer darüber nachgedacht. Welche 3 Technik-gadgets bräuchte ich wirklich? Für welche Kleidung würde ich mich entscheiden?„Nur noch 3…lebenslang.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Die 16 Regeln des Loslassens

Dieser Post ist stark an den 16 von „The Minimalists“ aufgestellten Regeln des Loslassens inspiriert. Ich interpretiere diese Regeln aus ihrem E-Book jedoch basierend auf meinen persönlichen Ansichten neu. Ich habe mir auch nur die für mich interessantesten/blödesten rausgepickt.„Die 16 Regeln des Loslassens“ weiterlesen

Hervorgehoben

Tschüss Kleiderschrank.

Nun ists soweit. Es gibt wieder Neues aus meiner Gedankenwelt. This time: Mal (wieder) etwas Minimalismus und zwar zum Thema Kleidung. In meiner „Minimalist in 21 Tagen“-und der „30-Tage-Minimalismus“-Challenge habe ich meinen Besitz ja schon sehr reduziert, nicht aber meine Kleidung. Die habe ich etwas hinten angestellt. Hab mich total davor gerückt. Lediglich ein paar Sachen sind über eine Dauer von zwei Jahren weggekommen. Jetzt habe ich aber wieder Motivation und stelle mir immer vor, wie geil das wohl ist, wenn man morgens aufsteht und nur Kleidung hat, die mit Allem gut zusammenpasst und nicht aufwendig kombiniert werden muss. Oder so ähnlich.„Tschüss Kleiderschrank.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Schöne Zitate zum Minimalismus

 

„Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr.)

„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr.)

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“ (Siddhartha Gautama Buddha, Begründer des Buddhismus, 6. Jhd. v. Chr. – 5. Jhd. v. Chr.)„Schöne Zitate zum Minimalismus“ weiterlesen

Hervorgehoben

Minimalismus – ein sinnloser Trend?

„Minimalisten opfern allen Spaß der Schlichtheit“

„Eh nur wieder ein langweiliger Trend, dem alle hinterherrennen.“

„Als Minimalist musst du weniger als 50 Sachen haben, du darfst keine Karriere mit viel Profit machen, du musst in einem leeren Raum mit lediglich einer Matratze auf dem Boden leben und wehe du besitzt einen Fernseher oder gar ein Auto.“„Minimalismus – ein sinnloser Trend?“ weiterlesen

Hervorgehoben

London in 3 Monaten

Meine Fotostrecke

Mein Auslandssemester ist nun auch schon wieder seit 2 Monaten vorbei und ich bin noch nicht dazugekommen, meine Fotographien hier zusammenzutragen. Da ich im Moment die 30 Tage Digital Detox Challenge mache und mein Handy kaum nutze, habe ich plötzlich ziemlich viel Zeit. Funny. Somit habe ich hier ein paar der Highlights gesammelt.

„London in 3 Monaten“ weiterlesen

Hervorgehoben

Lange ist’s her.

Zu Lange.

Hi. Ich bin’s. Sorry, dass man so unendlich lange nichts von mir gehört hat, Uni, Projekte, Auslandssemester, das Leben, Freund und Freunde sind „dazwischen gekommen“ (find ich aber ehrlich gesagt super, denn durch das alles ist mein Leben echt schön und spannend).

Aber GANZ ehrlich, das sind im Grunde nur Ausreden, das größte Problem ist wahrscheinlich meine fehlende Motivation und Inspiration gewesen. Ich hab immer wieder mal was schreiben wollen, hatte aber keinen Schimmer was und dann ist´s auch unnötig, krampfhaft sinnlosen Müll zu produzieren.

„Lange ist’s her.“ weiterlesen

Hervorgehoben

München in Bildern

Winterliches München

Ich dachte mir, nachdem ich 5 Stunden mit einer Freundin durch München gelaufen bin (bei gefühlten -20 Grad) um Fotos zu machen, dass ich mal wieder einen Blogeintrag zu meinen Fotografien machen könnte. Hab eigentlich null Zeit für sowas, aber who cares. Prokrastination ist eh eine meiner Stärken. Und Uni ist einfach immer stressig, egal wann. Also: Now´s the time. Und der Tag war richtig schön. UND hab Ewigkeiten nichts mehr hochgeladen, sorry for that.

„München in Bildern“ weiterlesen

Hervorgehoben

Die 30 Tage Minimalismus Challenge.

Und was ich daraus mitgenommen habe.

Mal wieder weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Ich schieß jetzt einfach los. Vor ein paar Wochen, direkt nach dem Abi, habe ich den Drang gehabt, (mal wieder) grundlegend auszusortieren. Und hab das dann auch durchgezogen. So was Befreiendes wie das Wegwerfen von 12 Jahren Schulstoff hatte ich bisher selten erlebt. Deshalb war ich so motiviert, dass ich sofort nach einer Aussortier-Session in die nächste gerutscht bin. Und irgendwann hab ich mein restliches Eigentum  in gut 3 min komplett durchgeschaut und gedacht, ich könnte nun wirklich nichts mehr los werden. Aber dem war nicht so. Ich glaube, je mehr man aussortiert, desto mehr wird einem bewusst, dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein.„Die 30 Tage Minimalismus Challenge.“ weiterlesen

Hervorgehoben

Minimalist in 21 Tagen?

Ich frage mich, ob das klappen kann.

Ich muss sagen: Ich liebe ja das Thema Minimalismus, also grob gesagt das Loslösen von allem Unnötigen und das Fokussieren auf das wirklich Wichtige im Leben. Egal in welcher Situation ich mich befinde, irgendwie komme ich immer wieder auf „minimalistische Herangehensweisen“ zurück. Wie auch immer man das als Individuum jetzt definieren will. Wie beschreibe ICH denn Minimalismus, frage ich mich oft selbst. Und dazu kann ich nur sagen: keine Ahnung. Ich habe mich bisher ausschließlich damit beschäftigt, einen großen Teil meines in 18 Lebensjahren angesammelten Mülls loszuwerden und das hat eigentlich auch immer ganz gut geklappt.

„Minimalist in 21 Tagen?“ weiterlesen

Erstelle deine Website auf WordPress.com
Jetzt starten