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Die 5-Sekunden-Regel

Wann immer man seine Komfortzone verlassen will, muss man sich regelrecht überwinden. Und wenn man sich selbst überredet, es später irgendwann mal zu tun, hat man sich grad noch so gerettet. Hat aber gleichzeitig auch ein schlechtes Gefühl, gerade jetzt nichts getan zu haben. Aber dieses Ding in unserem Kopf, was sich Zweifel oder meist auch Bequemlichkeit nennt, ist trotzdem lauter und man lässt sich von ihm überwältigen. Es gibt jedoch einen Weg, es auszutricksen.

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Das soll 2021 passieren.

Zumindest in meiner eigenen Welt und mit mir selbst. Ich will weiter an mir arbeiten, besser werden in so vielen Bereichen und versuchen, alles rauszuholen was geht. Man kann es auch Neujahrsvorsätze nennen, aber ich mag diesen Begriff nicht. Das schreit bei mir förmlich nach:

“ O yeah, neues Jahr, neues Ich. Ich werde mir am 1. Januar tausend Sachen gleichzeitig vornehmen und alle hyper motiviert anfangen, bis ich dann nach der zweiten Januarwoche alles wieder vernachlässige. Ups, blöd gelaufen, jetzt muss ich wohl bis 2022 warten, um einen Neustart zu versuchen.“

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Ein Jahresrückblick

  • Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse habe ich mir angeeignet, die ich vor einem Jahr noch nicht hatte?

Ich habe im Studium viel Neues gelernt, wie beispielsweise Interfacedesign und Semiotische Theorie. Außerdem habe ich durch Corona gelernt, mich effektiver von zu Hause aus zu organisieren und digital zu studieren. Ich habe erfahren, wie sehr man Freiheit schätzen sollte und wie wenig selbstverständlich manche Dinge plötzlich sein können.

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Erfolgssprüche

Ich schreibe mir immer, wenn ich motivierende oder anspornende Sprüche lese, die besten für mich heraus und sammle sie auf einigen Seiten in meinem Sketchbook, wo alles reinkommt. Und hier werde ich nun eine Auswahl aufschreiben, um sie weiterzugeben. Leider kann ich keine Credits vergeben, da ich mir nie notiert hab, wer sie gesagt hat. Aber vielleicht suche ich die Menschen auch noch mal heraus. Es ist auch zum Großteil Englisch, I hope that´s okay.

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Eine Notiz an mich selbst und alle, die diese Worte hören müssen.

  • Hetze dich nicht durchs Leben. Wenn es etwas geben wird, was du später vermisst, dann wird es die Zeit sein, die du jetzt hast.
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Ein nachhaltiger Adventskalender

Ich interessiere mich sehr für Nachhaltigkeit. Gleichzeitig liebe ich Minimalismus. Aber halt auch die Weihnachtszeit. Und Adventskalender finde ich eigentlich auch eine schöne Sache. Was ich jedoch bevorzuge, sind wirklich sinnvolle kleine Geschenke. Da muss es auch nicht auf 24 Tage ankommen. Ich beispielsweise fände das Öffnen eines Türchens pro Woche auch nicht schlecht. So kann man seinen Lieben wertvollere und schönere Geschenke machen und kommt nicht in den Stress, genau 24 Sachen aufzufinden, die dem gegenüber hoffentlich irgendwie gefallen könnten. So wären 4 Türchen wie die vier Kerzen des Adventskranzes eine Idee, die Nachhaltigkeit, Minimalismus und Weihnachten vereint. Das ist natürlich nur meine Ansicht. Und ich habe, um reichhaltige Möglichkeiten zur Füllung eines normalen Kalenders zu bieten, trotzdem 24 Ideen zusammengetragen. Manche größer, andere kleiner. Nachhaltigkeit und Adventskalender können zusammenpassen. Vor allem durch das Schenken von Zeit miteinander gewinnt jedes Türchen umso mehr an Wert. Ich hoffe, es sind ein paar gute Ideen dabei:)

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20 Wege, kreativ zu bleiben

Ich habe oft das Problem, dass es mir an Kreativität fehlt. Stress, Gedanken und Selbstzweifel können den eigenen Ideenreichtum einschränken. Bei mir im Designbereich, wo es darum geht, kreative Lösungen für Probleme zu finden, ist das natürlich schlimm. Und daher habe ich einige Methoden, um meine Kreativität zu reanimieren gesammelt und werde sie nun hier weitergeben. Vielleicht helfen ein paar Punkte ja auch anderen aus einem Loch.

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Starte jeden Monat organisiert.

Hiermit liste ich einige kleine Dinge auf, die ich nach Monatsende immer mache. Ich brauche dieses Gefühl, zu Monatsbeginn einen Neustart haben zu können, um quasi diesen Reset auch in meiner Motivation zu haben. Diese Kleinigkeiten sind mir sehr wichtig und sorgen dafür, dass ich mehr geregelt kriege und klar im Kopf sein kann. Der Beitrag ist sehr kurz, aber auch selbsterklärend denke ich. Ich bin es gar nicht gewohnt, so kurze Beiträge zu posten! Wollte es aber dennoch mal ausprobieren.

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Das Buch, das Buch.

Diese Art von Beiträgen ist eine Neuheit auf meinem Profil. Und wird sicher auch nicht so oft vorkommen. Allerdings liebe ich Lesen und habe dieses Jahr das Ziel gehabt, jeden Monat ein Buch zu lesen. Bisher habe ich das geschafft. Lesen bringt mich weg den vielen Bildschirmen und meiner Realität in verschiedenste, weit entfernte Welten. Ich lese schon seit ich es kann unglaublich gerne, habe es aber in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren, bis ich dann vor 2 Jahren wieder mehr drauf geachtet habe.

Um Geschichten, die mir sehr gut gefallen haben, mal revue passieren zu lassen, habe ich hier einige Titel mit den dazugehörenden Beschreibungen (teilweise selbst geschrieben, teilweise von Buchbeschreibungen) zusammengefasst.

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Jeden Tag ein bisschen Minimalismus.

Hi again. Heute gibt es mal wieder ein bisschen Input zum Thema Minimalismus. Mein Blog dreht sich ja immer wieder darum. Das liegt daran, dass dieser Lebensstil mich (wie man sicher noch nie gemerkt hat, wenn man meine Beiträge liest) absolut anspornt. Über meine bald 3 Jahre voller Veränderungen und Erfahrungen damit haben sich einige Sachen angesammelt, die ich regelmäßig mache und mit denen ich immer mehr zu meiner Art von Minimalismus finde. Hier sind nun einige dieser Dinge, die ich versuche, täglich in mein Leben einzubauen, aufgezählt. Viel Spaß beim Durchstöbern:)

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Ein kleines Tetrapak DIY

Ich habe mir vorgenommen, immer mal wieder kleinere Dekoartikel oder nützliche Dinge aus verschiedenen Gegenständen zu machen. Und diese vorzugsweise aus Sachen, die sonst im Müll landen würden. Eines dieser „Upcyclings“ hatte ich irgendwann schonmal gesehen und letztens endlich selbst gebaut, da ich es schon ewig mal testen wollte. Ich habe dafür nur 20 Minuten gebraucht und folgende vier Gegenstände, theoretisch sogar nur zwei, und die hat sicher JEDER daheim.

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Wo War ich?

Lang, lang ist’s her. Meinen letzten Post gab es im August. Oder doch Juli? Ich weiß es nichtmal mehr. Seitdem ist viel passiert und ich habe über die Wochen neue Ideen für Beiträge gesammelt und vorbereitet. Dabei habe ich versucht, mich nicht stressen zu lassen und über einen relativ langen Zeitraum Beitragsideen herausgesucht, die mich wirklich interessieren und auf deren Schreiben ich mich total freue. Nach meiner absolut umkreativen Phase hat es mich einige Zeit gekostet, mich wieder aufs Schreiben zu freuen und mich wirklich mal wieder hinzusetzen und einfach nur zu tippen. Trotz der Semesterferien habe ich nämlich nach wie vor nicht das Gefühl, viel erholter zu sein als zu Semester-Ende. Das könnte daran liegen, dass ich auch während der Semesterferien viel Uni-Arbeit hatte und einiges erledigen musste für meinen persönlichen Fortschritt.

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Keine Gedanken übrig.

Das hier wird ein Beitrag, der ungeplant, chaotisch und wahrscheinlich nicht sehr inspirierend sein wird. Ehrlich gesagt ist er aus der Not heraus entstanden, da ich zurzeit keinen Gedanken für Blogideen übrig habe. Ich habe mir die letzten Tage dauernd überlegt, über was ich denn schreiben könnte. Und finde mich in fehlender Motivation wieder, die mich unkreativ hat werden lassen.

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100% Ordnung in 10 Minuten

Aber wie? Jeder kennt es, man räumt alles bis ins kleinste Detail auf und verspricht sich, das Zimmer nie wieder unordentlich werden zu lassen. Einige Tage später ist es fast noch schlimmer als vor dem letzten Aufräum-Marathon. Früher war das bei mir ganz schlimm und es gibt noch immer stressige Wochen, wo es mit der Ordnung etwas drunter und drüber geht. Aber bei Weitem nicht so wie noch vor zwei Jahren. Und die Methode, mit der ich es geschafft habe, mich zusammenzureißen und in 90% der Fälle eine aufgeräumte Umgebung zu haben, ist eigentlich total simpel und braucht nur 10 Minuten.„100% Ordnung in 10 Minuten“ weiterlesen

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Die One Minute To-do List

Der Amerikaner Michael Linenberger hat aus der eventuell schon bekannten Kanban-Methode die „The One Minute To-do List“ generiert. Als ich darüber gestolpert bin, dachte ich mir: To-do Lists mit 1-minütigen Tasks? Oder was soll das Ganze sein? Klingt geil, wenn es denn irgendwie so funktioniert. Und da ich zwar grundsätzlich meine Präferenzen und eigenen Herangehensweisen habe, was Zeitplanung angeht, suche ich dauernd nach neuen, noch effektiveren und spannenderen Methoden. Ich probiere einfach gerne Neues aus und brauche Abwechslung beim Arbeiten. Und die One Minute To-do List soll eine sehr einfache Methode sein, die Aufgabenliste und Zeitplanung miteinander verbindet. Let´s see.

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5 Effekte, die der Minimalismus mit sich bringt.

 

Nur ein paar der vielen positiven oder auch negativen Auswirkungen von Minimalismus auf mich habe ich hier zusammengefasst. Viel Spaß! Bald werden hoffentlich wieder ausgefallenere Beiträge kommen, allerdings fehlt mir im Moment die Zeit und mein Blogvorrat ist auch zuneige gegangen. Die Prüfungsphase ist mal wieder krasser, als erwartet.

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Eine Sammlung an klugen Worten.

Als kleine Abwechslung von meinem eigenen, manchmal vielleicht seltsamen Gedankengut und Gelaber, dachte ich es wäre ganz schön, mal einige in den letzten Jahren gesammelte Zitate hier niederzuschreiben. Ich sammele Zitate so oft es geht, da sich mich immer motivieren und inspirieren, egal in welchem Lebensbereich. Einen, der es mir wohl am meisten angetan hat und an den ich mich in jeder unangenehmen Lage erinnere, ist dieser hier:

Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

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Minimalistisch essen? Jetzt geht’s zu weit.

Manch einer, der auf diesen Beitrag klickt, wird sich denken: Zu viel Minimalismus ist auch nicht mehr das Wahre. Muss sich das jetzt auch schon aufs Essen beziehen? Dabei wird es hier weniger um Minimalismus gehen sondern lediglich darum, dass man aus wenig Zeit und sehr wenigen Zutaten sehr leckeres, gesundes und sättigendes Essen machen kann. Einen meiner absoluten Favoriten will ich heute zeigen. In gewisser Weise also doch minimalistisches Essen, aber dafür umso leckerer und gesünder.„Minimalistisch essen? Jetzt geht’s zu weit.“ weiterlesen

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Effektives Zeitmanagement? Batching.

Heute ein kurzer Beitrag zu einer „Produktivitäsmethode“ über die ich letztens erst gestolpert bin und mir jedoch direkt zu Herzen genommen habe. Nämlich „Batching“. Manch einer mag das grundsätzlich schon immer gemacht haben und braucht keinen Begriff dafür, um es zu realisieren, ich jedoch habe das bisher nie wahrgenommen und bin erst durch einen YouTube Beitrag auf diese Arbeitsweise aufmerksam geworden.

Diese Methode ist nämlich das Gegenteil des lange propagierten Multitasking und klang somit für mich echt interessant. Statt verschiedene Aufgaben in loser Abfolge zu erledigen, werden sie gebündelt und so schneller abgehandelt. Bestes Beispiel bei mir:

E-Mails checken und beantworten/schreiben. Ich habe mir für so eine scheinbare „Belanglosigkeit“ nie einen festen Zeitraum gesetzt. Und habe dadurch mehrmals am Tag meinen Posteingang gecheckt. Sobald ich neue E-Mails empfangen hatte, lies ich alles andere an To-Do´s links liegen und hatte den Drang, direkt zu antworten. Dadurch, dass das mehrmals am Tag so ging und ich mir nie Regeln aufgestellt hatte, wann ich mich um E-Mails kümmerte, wurde meine Tagesplanung regelmäßig über den Haufen geworfen und mir fehlte das richtige Zeitmanagement. Und da kam mir das „Batching“ über den Weg.

Batching: Die Idee dahinter

Die Idee hinter dem Konzept des Batching ist simpel: Aufgaben der gleichen Thematik  werden zusammengefasst und in einem Schwung erledigt. Im Englischen bedeutet „to batch something“ etwas stapelweise zu erledigen.

Das ständige von einer Aufgabe zur nächsten Wechseln und dabei jedes Mal Einarbeitungszeit zu verschwenden, wird dadurch reduziert und die Konzentration pro Task gebündelt. Klingt logisch. Ich habe hier noch ein Beispiel, welches die grundlegende Idee der Methode zeigt: Man schreibt mehrmals in der Woche einen Brief an Freunde oder Bekannte. Die muss man natürlich irgendwann verschicken.

Vermutlich fährt man dabei nicht für jeden Brief gesondert zur Post. Das wäre einfach viel zu aufwendig und unnötig. Statt für jeden Brief ins Auto zu steigen, einen Parkplatz vor der Post zu suchen, sich in die Schlange zu stellen, eine Briefmarke zu kaufen und den Brief abzugeben, bündelt man lieber den ganzen Arbeitsaufwand. Man sammelt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt seine ganzen Briefe und fährt dann ein einziges Mal zur Post. Damit spart man sich eine ganze Menge Zeit.

Genau so funktioniert das Batching. Statt eben eine E-Mail zu beantworten, danach zum ersten Projekt zu gehen und danach wieder  zu neuen E-Mails und danach am zweiten Projekt zu arbeiten, werden gleichartige Aufgaben in einen schon vorher festgelegten Zeitrahmen zusammengefasst.

Die Zeitersparnis wird dabei durch zwei verschiedenen Gegebenheiten erreicht:

Die Arbeitsschritte, die so oder so gemacht werden müssen (zur Post fahren, Parkplatz suchen etc…) werden gebündelt und auf ein Minimum reduziert.

Zusätzlich profitieret man beim Batching aber auch davon, dass man weniger abgelenkt wird. Statt die E-Mail sofort zu bearbeiten, wenn sie aufleuchtet, schaut man eben nur ein bis zweimal pro Tag nach und beantwortet dann aber alle in einem Schwung. Klingt vielleicht trocken, aber dann ist es für den Tag erledigt und man kann sich für die restliche Zeit vollends auf anderes konzentrieren. Ich checke meine E-Mails einmal morgens um 9-10 und einmal abends von 4-5. Unternehmen/Arbeiter schreiben meist morgens die E-Mails des Vorabends ab, welche mich dann auch zwischen 8 und 9 erreichen und die ich dann direkt beantworten kann. Ich checke dann noch ein zweites Mal und antworte, bevor alle um ca. 5 in den Feierabend gehen nochmal gebündelt.

Der große Vorteil: Man bleibt konzentrierter bei einer Arbeit – das Ganze sogar in weniger Zeit. Denn jede Ablenkung von der ursprünglichen Aufgabe kostet im Schnitt ungefähr 15 Minuten. So lange braucht man, um sich wieder in die Abläufe hineinzudenken und die Aufgabe zu 100% weiter bearbeiten zu können.

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Smart Phones, Dumb People.

Smartphones: Unsere alltäglichen Begleiter. Wir legen sie inzwischen kaum noch aus der Hand. Während meines Digital Detox habe ich angefangen, mir sehr viele Gedanken darüber zu machen, was das Ganze eigentlich ins uns auslöst oder verändert. Hier eine gekürzte Version meiner Gedankengänge.„Smart Phones, Dumb People.“ weiterlesen

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Eine Herzenssache

Ich freue mich unglaublich, heute über ein Projekt berichten zu können, welches mir sehr viel bedeutet. Wie manche von meinen Leser*innen vielleicht wissen, studiere ich Medien -und Kommunikationsdesign. Und in diesem Studiengang setzt man sich oft mit aktuellen Problemen auseinander und entwickelt Ansätze und Designkonzepte, um diese Probleme zu lindern. Daneben absolviert jeder im Laufe seines Studiums eine gemeinnützige Studentische Initiative.„Eine Herzenssache“ weiterlesen

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Mein Minimalismus ABC

Ich habe das Konzept jetzt schon öfter gesehen, sei es auf YouTube oder diversen Blogs. Ich finde es sehr interessant und gleichzeitig leicht durchzuarbeiten. Jeder kann das als eine Art kleines Spiel sehen und so ohne großen Aufwand seinen eigenen Minimalismus-Ansatz definieren und was zur Thematik so alles dazugehört. Daher habe ich mich auch daran versucht. Und es hat Spaß gemacht.„Mein Minimalismus ABC“ weiterlesen

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Nur noch 3…lebenslang.

Wir haben alles. Wollen trotzdem mehr. Immer mehr, nichts reicht aus. Wir haben unbegrenzten Zugriff auf alles, was uns in den Sinn kommt und suchen nach immer weiteren anregenden Besitztümern um unser Leben zu füllen Es ist normal, für jeden Gegenstand zigtausende Varianten oder Auswahlmöglichkeiten zu haben. Wir vergessen, das, was wir schon haben, wertzuschätzen.

Ich will nicht so sein. ich arbeite ja auf ein bewussteres Leben hin und bedachteren Konsum. Und deshalb dachte ich mir irgendwann: Was, wenn ich in verschiedensten Konsumkategorien zwischen all meinem Besitz 3 Sachen herauspicken müsste, mit denen ich in der Zukunft auskommen müsste? Wäre interessant. Und dann habe ich genauer darüber nachgedacht. Welche 3 Technik-gadgets bräuchte ich wirklich? Für welche Kleidung würde ich mich entscheiden?„Nur noch 3…lebenslang.“ weiterlesen

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Die 16 Regeln des Loslassens

Dieser Post ist stark an den 16 von „The Minimalists“ aufgestellten Regeln des Loslassens inspiriert. Ich interpretiere diese Regeln aus ihrem E-Book jedoch basierend auf meinen persönlichen Ansichten neu. Ich habe mir auch nur die für mich interessantesten/blödesten rausgepickt.„Die 16 Regeln des Loslassens“ weiterlesen

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Tschüss Kleiderschrank.

Nun ists soweit. Es gibt wieder Neues aus meiner Gedankenwelt. This time: Mal (wieder) etwas Minimalismus und zwar zum Thema Kleidung. In meiner „Minimalist in 21 Tagen“-und der „30-Tage-Minimalismus“-Challenge habe ich meinen Besitz ja schon sehr reduziert, nicht aber meine Kleidung. Die habe ich etwas hinten angestellt. Hab mich total davor gerückt. Lediglich ein paar Sachen sind über eine Dauer von zwei Jahren weggekommen. Jetzt habe ich aber wieder Motivation und stelle mir immer vor, wie geil das wohl ist, wenn man morgens aufsteht und nur Kleidung hat, die mit Allem gut zusammenpasst und nicht aufwendig kombiniert werden muss. Oder so ähnlich.„Tschüss Kleiderschrank.“ weiterlesen

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Schöne Zitate zum Minimalismus

 

„Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr.)

„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.“ (Laozi, chinesischer Philosoph, 6. Jahrhundert v. Chr.)

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“ (Siddhartha Gautama Buddha, Begründer des Buddhismus, 6. Jhd. v. Chr. – 5. Jhd. v. Chr.)„Schöne Zitate zum Minimalismus“ weiterlesen

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Minimalismus – ein sinnloser Trend?

„Minimalisten opfern allen Spaß der Schlichtheit“

„Eh nur wieder ein langweiliger Trend, dem alle hinterherrennen.“

„Als Minimalist musst du weniger als 50 Sachen haben, du darfst keine Karriere mit viel Profit machen, du musst in einem leeren Raum mit lediglich einer Matratze auf dem Boden leben und wehe du besitzt einen Fernseher oder gar ein Auto.“„Minimalismus – ein sinnloser Trend?“ weiterlesen

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London in 3 Monaten

Meine Fotostrecke

Mein Auslandssemester ist nun auch schon wieder seit 2 Monaten vorbei und ich bin noch nicht dazugekommen, meine Fotographien hier zusammenzutragen. Da ich im Moment die 30 Tage Digital Detox Challenge mache und mein Handy kaum nutze, habe ich plötzlich ziemlich viel Zeit. Funny. Somit habe ich hier ein paar der Highlights gesammelt.

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Lange ist’s her.

Zu Lange.

Hi. Ich bin’s. Sorry, dass man so unendlich lange nichts von mir gehört hat, Uni, Projekte, Auslandssemester, das Leben, Freund und Freunde sind „dazwischen gekommen“ (find ich aber ehrlich gesagt super, denn durch das alles ist mein Leben echt schön und spannend).

Aber GANZ ehrlich, das sind im Grunde nur Ausreden, das größte Problem ist wahrscheinlich meine fehlende Motivation und Inspiration gewesen. Ich hab immer wieder mal was schreiben wollen, hatte aber keinen Schimmer was und dann ist´s auch unnötig, krampfhaft sinnlosen Müll zu produzieren.

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München in Bildern

Winterliches München

Ich dachte mir, nachdem ich 5 Stunden mit einer Freundin durch München gelaufen bin (bei gefühlten -20 Grad) um Fotos zu machen, dass ich mal wieder einen Blogeintrag zu meinen Fotografien machen könnte. Hab eigentlich null Zeit für sowas, aber who cares. Prokrastination ist eh eine meiner Stärken. Und Uni ist einfach immer stressig, egal wann. Also: Now´s the time. Und der Tag war richtig schön. UND hab Ewigkeiten nichts mehr hochgeladen, sorry for that.

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Die 30 Tage Minimalismus Challenge.

Und was ich daraus mitgenommen habe.

Mal wieder weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Ich schieß jetzt einfach los. Vor ein paar Wochen, direkt nach dem Abi, habe ich den Drang gehabt, (mal wieder) grundlegend auszusortieren. Und hab das dann auch durchgezogen. So was Befreiendes wie das Wegwerfen von 12 Jahren Schulstoff hatte ich bisher selten erlebt. Deshalb war ich so motiviert, dass ich sofort nach einer Aussortier-Session in die nächste gerutscht bin. Und irgendwann hab ich mein restliches Eigentum  in gut 3 min komplett durchgeschaut und gedacht, ich könnte nun wirklich nichts mehr los werden. Aber dem war nicht so. Ich glaube, je mehr man aussortiert, desto mehr wird einem bewusst, dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein.„Die 30 Tage Minimalismus Challenge.“ weiterlesen

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Minimalist in 21 Tagen?

Ich frage mich, ob das klappen kann.

Ich muss sagen: Ich liebe ja das Thema Minimalismus, also grob gesagt das Loslösen von allem Unnötigen und das Fokussieren auf das wirklich Wichtige im Leben. Egal in welcher Situation ich mich befinde, irgendwie komme ich immer wieder auf „minimalistische Herangehensweisen“ zurück. Wie auch immer man das als Individuum jetzt definieren will. Wie beschreibe ICH denn Minimalismus, frage ich mich oft selbst. Und dazu kann ich nur sagen: keine Ahnung. Ich habe mich bisher ausschließlich damit beschäftigt, einen großen Teil meines in 18 Lebensjahren angesammelten Mülls loszuwerden und das hat eigentlich auch immer ganz gut geklappt.

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